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Stadt kann Hähnchenmast-Anlage verhindern
Symposium zum umstrittenen Bauvorhaben und rechtlichen Möglichkeiten der Kommune
in der Lippischen Landeszeitung:
Entgegen der herkömmlichen und vielgepflegten Meinung: "Da kann man ja sowieso nichts machen" - haben Horst Garthoff, Petra Stille und Marianne Rautenberg mit Unterstützung des BUND Lemgo bewiesen, dass es anders geht.
Selbstverständlich müssen wir einen Priviligiertenparagraphen 35/36 in Frage stellen, der dazu führt, dass unsere Landschaft mit Massentierhaltungsanlagen zugepflastert wird.
Allein in NRW sind weitere 400 derartiger Anlagen in Planung. Wir werden es nicht dazu kommen lassen, dass diese Planungen umgesetzt werden.
Jeder, der wegschaut oder sich bequem zurücklehnt, ist mitverantwortlich, dass die Auswirkungen der Agrafrabriken nicht nur für milliardenfaches Tierleid verantwortlich sind, sondern auch für schwere gesundheitliche Schäden des Menschen. Dieses wird großzügig von allen Steuerzahlern subventioniert.
Deshalb ist hier ein gemeinsames starkes Engagement von Politik, Bürgerinitiativen und Tierschutz notwendig. Das Baurechtssymposium am 6. März 2012 war ein wesentlicher Schritt in die richtige Richtung.
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